Du klickst auf "Senden" und die E-Mail kommt zurück: Anhang zu groß. Jeder E-Mail-Anbieter begrenzt die Anhangsgröße, und die Limits sind niedriger, als die meisten erwarten. Hier sind die tatsächlichen Zahlen für 2026 — und was du tun kannst, wenn deine Datei die Grenze überschreitet.
E-Mail wurde nie entwickelt, um Dateien zu übertragen. Anhänge werden Base64-kodiert, was sie um etwa 33% aufbläht. Ein "25 MB Limit" bedeutet oft, dass deine tatsächliche Dateigrenze eher bei 18 MB liegt. Auch die Mailserver entlang des Zustellungswegs setzen ihre eigenen Grenzen durch — selbst wenn dein Anbieter eine Datei akzeptiert, kann der Server des Empfängers sie ablehnen.
Anstatt die Datei anzuhängen, lade sie einmal hoch und füge einen Download-Link in deine E-Mail ein. Die E-Mail bleibt winzig, wird sofort zugestellt und funktioniert unabhängig von den Limits des Empfängeranbieters.
Mit fff files dauert das Sekunden: Ziehe die Datei auf die Seite, kopiere den Link, füge ihn in deine E-Mail ein. Kein Konto, keine Software, Dateien bis zu 250 MB. Der Empfänger klickt auf den Link und lädt herunter — auch auf seiner Seite ist kein Login nötig.
E-Mail-Anhänge leben für immer im Posteingang des Empfängers. Ein Link zu einer Datei, die sich nach ihrer Aufbewahrungsfrist automatisch löscht, bedeutet, dass vertrauliche Dokumente sich nicht unbegrenzt im Postfach anderer ansammeln.
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