E-Mail wurde nicht für Dateiübertragungen entwickelt. Sie wurde 1971 für Textnachrichten entwickelt. Doch Millionen von Menschen hängen jeden Tag Dateien an E-Mails an — und wundern sich dann, warum sie zurückkommen, warum der Empfänger sie nicht öffnen kann oder warum ihr Posteingang voll ist.
Ein einziges hochauflösendes Foto kann diese Grenzen überschreiten. Ein kurzer Videoclip? Vergiss es. Und das sind Sendegrenzen — der Empfänger hat möglicherweise noch niedrigere Empfangsgrenzen.
Sobald du eine Datei per E-Mail versendet hast, existiert sie in deinem Gesendet-Ordner und im Posteingang des Empfängers — möglicherweise jahrelang. Es gibt keine Möglichkeit, den Zugriff zu widerrufen. Du kannst einen Anhang im Nachhinein nicht „zurücknehmen“. Jeder alte E-Mail-Anhang ist ein potenzieller Datenleck, der darauf wartet, zu passieren.
Ein 20MB-Anhang an 5 Personen verbraucht 120MB Speicher (Original + 5 Kopien + Gesendet-Ordner). Multipliziere das mit Hunderten von E-Mails, und du hast Gigabytes an duplizierten Dateien, die Mailserver verstopfen.
E-Mails mit großen Anhängen werden eher als Spam markiert, vom Empfängerserver zurückgewiesen oder ganz blockiert. Einige Unternehmens-Mail-Systeme lehnen Anhänge über 10MB grundsätzlich ab.
fff files akzeptiert Dateien bis 250MB — das Zehnfache des Gmail-Limits. Und im Gegensatz zu E-Mail gibt es keine empfängerseitige Größenbeschränkung.
Über Links geteilte Dateien füllen niemandes Posteingang. Sie existieren temporär auf dem Server und verschwinden dann. Kein Speicherkontingentverbrauch. Keine aufgeblähten E-Mail-Threads mit weitergeleiteten Anhängen.
Jeder fff files-Upload enthält einen Lösch-Token. Wenn du deine Meinung änderst, kannst du die Datei löschen, bevor sie abläuft. Versuche das mit einem bereits gesendeten E-Mail-Anhang.
Anstatt dieselbe 20MB-Datei an 10 verschiedene E-Mails anzuhängen (200MB duplizierter Speicher), teile einen Link. Alle 10 Empfänger laden dieselbe Datei von derselben Quelle herunter.
Für alles andere: teile einen Link.